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Mit 60 schneller als mit 30

Ab dem circa 30. Lebensjahr verliert ein Erwachsener, der seine Muskulatur nicht trainiert, im Schnitt alle 10 Jahre 3 Kilogramm Muskelmasse. Vieles, was als Altersveränderung wahrgenommen wird, hat nichts mit dem biologischen Alter zu tun, sondern damit, wie viel sich der Mensch körperlich betätigt.
Untersuchungen mit Marathonläufern im Alter von 20 bis 80 Jahren belegen, dass mehr als 25 Prozent der 60- bis 70-jährigen Läufer den Marathon schneller als die Hälfte der 20- bis 50-Jährigen absolvieren.
Wenn die Muskulatur verschwindet, wurde sie also einfach nicht ausreichend trainiert. Ein Mangel an Muskulatur mindert die Stabilität für die Gelenke und lässt die Produktion eines wichtigen Hormons vermissen; dem Somatropin. Dieses reguliert den Fettstoffwechsel und sorgt für Stabilität in den Knochen und Spannkraft in der Haut.

Durch regelmäßiges Krafttraining wird die Produktion dieses Hormons aufrecht erhalten. So können Fitnesssportler im gereiften Alter wesentlich gesünder und frischer aussehen als 20 Jahre jüngere Sportmuffel. Es ist nie zu spät, Muskulatur aufzubauen. Auch ein 70-jähriger erzielt Muskelzuwachs, selbst wenn er zeitlebens kaum Sport gemacht hat.

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COACHING TIPP: Geduld ist der Freund des Erfolgs

Manchmal dauert es uns zu lange, wir wollen endlich Ergebnisse sehen. In diesem Fall halten Sie inne, es lohnt sich. Machen Sie sich klar, dass Sie schon einen guten Weg gegangen sind.

So entkräften Sie die Selbstsabotage und gehen liebevoll mit sich um:

• Werden Sie gelassener. Dafür können Sie eine Entspannungsmethode ausüben, die Sie kennen, zum Beispiel Yoga oder eine Achtsamkeitsatemübung. Schritt für Schritt ist der sicherste Weg zum Ziel ist.
• Blättern Sie in Ihrem Erfolgstagebuch. Sie sind auf dem Weg und kommen Ihrem Ziel Tag für Tag näher. Ihre Erfolge zeigen Ihnen, was Sie schon geschafft haben.
• Machen Sie Visualisierungsübungen. Gehen Sie an einen ruhigen Platz, schließen Sie für einige Minuten die Augen und stellen Sie sich vor, was Sie sich seit Beginn Ihres Vorhabens täglich Gutes tun und was sich verändert hat. Seien Sie stolz auf sich und das, was Sie bisher geschafft haben.
• Machen Sie sich bewusst, wenn Sie sich jetzt hetzen und sich überfordern, verzögern Sie damit vermutlich das Erreichen Ihrer Ziele. Denn durch Überforderung brauchen Sie mehr Pausen und das Frustpotenzial steigt.
• Machen Sie eine Zeitreise. Dazu stellen Sie sich vor, wie Sie drei Monate nach dem Erreichen Ihres Zieles auf diese Zeit zurückblicken. Welche Vorteile hat es Ihnen gebracht? Wie sehr hat Sie dieses Vorhaben gestärkt? Was sagen Ihre Freunde und die Familie dazu? Diese Übung kann sehr hilfreich sein, um den Blick für das große Ganze zu schärfen.

Hinweis: Erfahren Sie in unserem Live-Vortrag „Gute Vorsätze umsetzen – garantiert“ die Geheimnisse zu lebenslang guten Gewohnheiten. Alle Infos finden Sie hier: 

Selbstsabotage – 6 Möglichkeiten, sie hinter sich zu lassen

In diesem Artikel möchte Tim Hamer 6 mögliche Selbstsabotage-Auslöser etwas mehr in Ihr Bewusstsein rücken und Lösungen anbieten, mit denen Sie die Selbstsabotage hinter sich lassen und Ihre Ziele mit Volldampf erreichen können.

Nutzen Sie die Gelegenheit und versorgen Sie sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Gewohnheitsforschung um sich selbst vor der Selbstsabotage zu schützen. Melden Sie sich einfach zu unserem Live-Vortrag „Gute Vorsätze umsetzen – garantiert“ an. Alle Infos finden Sie hier:  https://tckempen.fitnessalterminus10.com/


Hohlkreuz wegtrainieren – funktioniert das wirklich?

Hohlkreuz wegtrainieren – funktioniert das wirklich?

Die bekannteste Ursache sind muskuläre Dysbalancen. Das Hohlkreuz wegtrainieren ist bei dieser Art möglich. Hierbei sind Rückenstrecker, Hüftbeugemuskulatur und Oberschenkelstrecker zu sehr gespannt. Der Rückenstrecker besteht aus mehreren einzelnen Muskeln und ist daher eher als Muskelgruppe zu verstehen. Er reicht vom Hinterkopf bis hinunter zum Becken und hat gerade im unteren Lendenwirbelbereich häufig zu viel Spannung. Ist das der Fall, wird das Becken regelrecht gezogen und kippt nach vorne, wodurch ein Hohlkreuz entstehen kann. Auch ein verkürzter Hüftbeugemuskel, der Iliopsoas, kann eine Beckenkippung begünstigen.

Lesen Sie hier, was Sie gegen ein Hohlkreuz unternehmen können.

Weitere Tipps, um Ihren Körper nachhaltig fit und zu halten, bekommen Sie in unseren Live-Seminaren zum FitnessalterMINUS10-Programm.

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Schweren Herzens .....

Unsere langjährigen Wegbegleiter gehen im TC in Ruhestand. 


Die Arbeit, das war Ihnen Herzenssache, Leistung war Ihr Grundsatz und nicht Mache. Dies anzuerkennen nach unserer langen Zeit, ist heute die Gelegenheit. 

Danke für vorbildliche Tüchtigkeit, für Charakterfestigkeit und Haltung. 
DANKE für die langjährige TREUE! Danke, dass Ihr NEUES ermöglicht. 

Ab 10.Februar 2018: NEXT LEVEL TRAINING


Selbstsabotage – 6 Möglichkeiten, sie hinter sich zu lassen

In diesem Artikel möchte Tim Hamer 6 mögliche Selbstsabotage-Auslöser etwas mehr in Ihr Bewusstsein rücken und Lösungen anbieten, mit denen Sie die Selbstsabotage hinter sich lassen und Ihre Ziele mit Volldampf erreichen können.


Selbstsabotage – 6 Möglichkeiten, sie hinter sich zu lassen

https://www.zeitblueten.com/news/selbstsabotage/

Ein Gastbeitrag von Tim Hamer: In diesem Artikel möchte ich 6 mögliche Selbstsabotage-Auslöser etwas mehr in Ihr Bewusstsein rücken und Lösungen anbieten, mit denen Sie die Selbstsabotage hinter sich lassen und Ihre Ziele mit Volldampf erreichen können. Sie haben Ziele im Leben, ich habe Ziele im Leben – und wenn ich einmal von mir auf … Selbstsabotage – 6 Möglichkeiten, sie hinter sich zu lassenweiterlesen


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ENTSPANNUNG UND ERHOLUNG

Nicht nur Menschen in Finnland schwören darauf, auch bei uns ist der Gang in die Sauna gerade im Winter sehr beliebt. Es stärkt das Immunsystem, hält fit und sorgt für wohlige Entspannung. Gerade während der eisigen Temperaturen in den Wintermonaten sehnen sich viele Menschen nach Wärme und Entspannung. Da ist der Besuch in der Sauna eine willkommene Abwechslung zum trüben Wetter.

www.tc-kempen.de/wellness/sauna.html


Welche Lebensmittel die Haut schön machen.

Jedes Vitamin hilft der Haut auf seine WeiseDoch nicht nur wenn es um Zellschäden geht, ist die Ernährung wichtig. Alles, was man zu sich nimmt, also Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Fett, dringt über das Blut im Körper zur Haut vor und versorgt sie. „Wer sich zu einseitig ernährt, läuft Gefahr, Hautprobleme zu bekommen“, sagt Christiane Bayerl. Die Fachärztin für Hautkrankheiten ist Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden.

Tipps zur richtigen Ernährung und wie diese eine gesunde Ausstrahlung begünstigt, erhalten Sie auch in unserem FitnessalterMINUS10-Programm: 

https://tckempen.fitnessalterminus10.com/


COACHING-TIPP: Versorgen Sie sich mit Makronährstoffen

Von der Wichtigkeit einer ausgewogenen Ernährung hat wohl jeder schon gehört. Doch haben Sie schon einmal etwas von Makronährstoffen gehört? Bei diesen Stoffen handelt es sich um jene Nährstoffe, aus denen unser Körper seine Energie gewinnt. Sämtliche Prozesse im Körper wie etwa Atmung, Herzschlag, Verdauung, Wachstum, oder die Neubildung von Gewebe erfordern Energie. Diese muss über die Nahrung in Form bestimmter Nährstoffe – den sogenannten Makronährstoffen – aufgenommen werden. Die wichtigsten drei Makronährstoffe sind Fette, Kohlenhydrate und Proteine. Diese sollten täglich in ausreichender Menge aufgenommen werden.

 

Tipps zur richtigen Ernährung erhalten Sie auch in unseren Live-Seminaren zum FitnessalterMINUS10-Programm:

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COACHING-TIPP: Mit der richtigen Ernährung ins neue Jahr

Die Silvesternacht ist für jeden eine ganz besondere – schließlich feiert man den Wechsel vom alten ins neue Jahr. Dementsprechend wird diese Nacht auch gerne etwas länger gestaltet.

Die richtige Ernährung kann dabei helfen, am nächsten Morgen dennoch fit zu sein. Versorgen Sie sich mit ausreichend Vitalstoffen, zum Beispiel durch Superfoods wie Chia Samen oder Acai – sie unterstützen unter anderem die Regeneration. Ergänzen Sie dies durch eine „heiße Zitrone“ oder einen Ingwertee – das macht wach und ist ein Immunbooster. 


COACHING-TIPP: Trinken Sie sich fit – nicht krank!

Ausreichendes Trinken ist lebensnotwendig, denn unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Erwachsene haben einen Wasseranteil von 50 – 60%, Säuglinge sogar von 70%. Dabei erfüllt Wasser im Körper viele Funktionen. Es ist Bestandteil von Zellen und Körperflüssigkeiten, transportiert Nährstoffe und Abbauprodukte und reguliert die Körpertemperatur. Zudem geht über die Nieren, beim Schwitzen und beim Atmen ständig Wasser verloren, das regelmäßig ersetzt werden muss. Trinken Sie 2-2,5 Liter täglich – vorzugweise stilles Wasser – oder mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Auch Kräutertees oder Saftschorle mit natürlicher Süße sind gut.

Diesen und weitere Tipps für eine gesunde Lebensweise erhalten Sie auch in unsere Live-Seminaren zum FitnessalterMINUS10-Programm:

https://tckempen.fitnessalterminus10.com/

 


COACHING-TIPP: Trainieren Sie Faszien!

Faszien sind das Bindegewebe, das Muskeln und Organe umschließt. Durch zu geringe Beanspruchung und Fehlbelastung verkleben sie und führen zu schmerzhaften Verspannungen und Bewegungseinschränkungen. Ein gezieltes Faszientraining kann die Zellen im Bindegewebe stimulieren und die Produktion von Kollagenfasern beeinflussen. Die Stärkung der Kollagenfasern hat eine größere Robustheit des Bindegewebes zur Folge. Somit kann regelmäßiges und richtig durchgeführtes Faszientraining gegen Cellulite helfen. Weitere nützliche Coaching-Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihren Körper in kürzester Zeit zu mehr Vitalität und Straffheit verhelfen, bekommen Sie im FitnessalterMINUS10-Programm: https://tckempen.fitnessalterminus10.com/

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Wie geht das? Sie brauchen eine Anmeldebestätigung durch den Clubleiter.

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